«Für tiefe Steuern, Abgaben und Gebühren sowie weniger Bürokratie, damit sich Arbeit und Leistung lohnen»
«Für eine Ausländerpolitik, die von den Migranten ernsthafte Integrations-bemühungen sowie die Respektierung unserer Gesetze, Werte und Traditionen einfordert»
«Für eine eigenständige Schweiz. Denn nur wenn wir unsere Politik selber bestimmen können, bleiben wir internationale Spitze und können weiterhin stolz auf unser Land sein»
«Für konsequente Bekämpfung von Gewalt, Kriminalität, gegen mehr Radarkästen und Bussenabzockerei»
«Für mehr Bildung statt Schulreformitis»
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Buchs-Dielsdorf, Sperrung der "Hand" als untaugliches Verkehrsexperiment

Der Versuch zur Sperrung der Hand zeigt bereits zur Halbzeit klare Resultate. Das Adlikerkreuz vermag den Mehrverkehr nicht aufzunehmen, das örtliche Gewerbe beklagt Umsatzeinbussen durch wegfallende Laufkundschaft und der Verkehr verlagert sich auf die Regensberg Route. Wer zur Stosszeit über die Hand fährt, tut das nicht einfach zum Spass. Es sind Arbeitstätige welche von Dielsdorf und aus dem Wehntal ins Furttal zur Arbeit fahren oder umgekehrt. Derzeit stehen sie wegen der Sperrung der Hand am Adlikerkreuz im Stau und benötigen ein Mehrfaches an Zeit für Ihren Arbeitsweg.
Dass das Adlikerkreuz auch nach dem unlängst fertiggestellten Ausbau dem Verkehr zu den Stosszeiten nicht gewachsen ist, liegt vor allem an der Situation auf der Nordumfahrung. Staut es im oder um den Gubrist, was bekanntlich der Normalfall ist, wird die Furttalachse zum beliebten Ausweichkorridor. Das Verkehrsproblem des Furttals muss also an der Nordumfahrung gelöst werden. Bis zum Abschluss des Ausbaus in neun Jahren, werden wir jedoch mit dem Mehrverkehr leben müssen. Bis zu diesem Zeitpunkt muss auf solche Experimente wie die Totalsperrung der Hand verzichtet werden, ein sofortiger Übungsabbruch der ersten Testphase ist angezeigt.