«Für tiefe Steuern, Abgaben und Gebühren sowie weniger Bürokratie, damit sich Arbeit und Leistung lohnen»
«Für eine Ausländerpolitik, die von den Migranten ernsthafte Integrations-bemühungen sowie die Respektierung unserer Gesetze, Werte und Traditionen einfordert»
«Für eine eigenständige Schweiz. Denn nur wenn wir unsere Politik selber bestimmen können, bleiben wir internationale Spitze und können weiterhin stolz auf unser Land sein»
«Für konsequente Bekämpfung von Gewalt, Kriminalität, gegen mehr Radarkästen und Bussenabzockerei»
«Für mehr Bildung statt Schulreformitis»
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Masseneinwanderung und verkehrsfreie Stadt, wie passt das zusammen?

Masseneinwanderung und verkehrsfreie Stadt, wie passt das zusammen?

Das Resultat der Abstimmung zum Rosengartenprojekt ist deutlich, das gilt es zu akzeptieren. Im besten Fall wird nun gar nichts geschehen, der Verkehr wälzt sich weiter durch das Quartier, die Busse sind überfüllt, damit muss man nun in Wipkingen leben, eine Stadt ohne Verkehr wird es nicht geben. Utopien wie ein langer Umfahrungstunnel von Dübendorf in die Brunau sind weder politisch und finanziell umsetzbar, noch löst es das Problem, denn lediglich sechs Prozent des Verkehrs auf der Rosengartenstrasse sind Transitverkehr. Der weitaus grössere Anteil ist Ziel-Quellverkehr aus und zu den Wachstumsquartieren und Arbeitsplatzgebieten in Zürich West und Nord, dazu braucht es leistungsfähige Verkehrsträger sowohl für Automobilisten wie auch im öffentlichen Verkehr. Die grün-sozialistischen Parteien haben nach dem Volksentscheid postwendend ein sieben Punkte Programm präsentiert, welches von Ampeln, Fussgängerstreifen und 30er Zonen alles beinhaltet um den Verkehrsfluss zum Erliegen zu bringen und die Stadt vom Verkehr abzuschotten. Bedenklich ist, dass auch Politiker aus unseren Reihen den Öko Fundamentalisten zu diesem scheinbaren Sieg verholfen haben. Denn eines ist klar, weniger Verkehr wird es nicht geben, nicht in Zürich, nicht in anderen Ballungszentren in der Schweiz. Die ungebremste Zuwanderung beschert uns jedes Jahr die Bevölkerung einer Kleinstadt, alle Zuzüger haben auch Mobilitätsbedürfnisse, die Infrastruktur stösst an ihre Grenzen. Entscheide wie zum Rosengartenprojekt in Zürich zeigen, dass diese Grenzen längst erreicht sind, nur die Begrenzung der Einwanderung kann das Verkehrswachstum aufhalten. Der Widerstand gegen Verkehrsausbauprojekte bringt den Unmut gegenüber dem unbegrenzten Bevölkerungswachstum weit über die Parteigrenzen zum Ausdruck, ein starkes Argument für die Begrenzungsinitiative!

7. Februar 2020